Warum nehme ich nicht ab?

Du ernährst Dich gesund, treibst Sport und trinkst viel Wasser. Doch die Zahl auf der Waage wird irgendwie nicht kleiner. Erschreckenderweise wird die Zahl immer größer. Und das, obwohl Du immer weniger isst und so diszipliniert bist?

Gesunde Ernährung ist super wichtig. Keine Frage. Doch die Frage ist, was genau bedeutet gesund? Und was bedeutet gesund und passend für Deinen Körper? Wir sind alle so individuell, dass es nicht DIE eine gesunde Ernährungsweise gibt.

Ich habe sämtliche Sachen ausprobiert – Low Carb, Paleo, ketogene Ernährung, vegan und vegetarisch. Jede dieser Ernährungsformen hatte unterschiedliche Auswirkungen auf meinen Körper. Manchmal reduzierte sich mein Gewicht, manchmal nahm ich zu. Mal fühlte ich mich aufgedunsen und träge, mal energetisch und wach.

Bestimmung des individuellen Ernährungstyps mit der Bioresonanz Methode

Das fand ich komisch und interessant zugleich. Immerhin war meine Ernährung stets gesund, abwechslungsreich und beinhaltete viele wertvolle, nährstoffreiche Lebens-Mittel. Meine Neugier führte mich zu der Heilpraktikerin Kathrin Schwarzkopf in Berlin, die meinen Ernährungstypen und meine Nahrungsmittelunverträglichkeiten anhand der Bioresonanztherapie ermitteln konnte.

Mit Hilfe eines Bluttropfens werden die Informationen abgefragt. Denn unser Blut enthält immer den aktuellen Stand unserer Körper-Informationen. So hängt der individuelle Ernährungstyp vom autonomen Nervensystem, dem Verbrennungssystem, dem Drüsensystem und der Blutgruppe ab. Daraus leitet sich ab, wie viel kohlenhydrat-, eiweiß- und fettreiche Nahrungsmittel für mich ganz persönlich gut sind.

Mit der richtigen Ernährung zu mehr Vitalität.

Und was soll ich sagen? Seit dem ich mich daran halte und wirklich die Lebens-Mittel esse, die mir gut tun und die Dinge weglasse, die mein Körper nicht gut verdauen kann, fühle ich mich vitaler, wacher und leichter. So vertrage ich beispielsweise keine Kuhmilch- und Sojaprodukte sowie Eier. Man würde meinen, dass besonders Eier eine wundervolle Eiweißquelle und ein wahres Superfood sind – dem ist gewiss so, doch nicht für mich.

Super, nun weiß ich einmal, welche Lebens-Mittel mir guttun. Als nächstes geht es um das WIE. Mit welcher Intention esse ich? Und wie viel esse ich? Alles, was wir unter Stress, Druck und mit negativen Gedanken (wie Ärger, Wut, Trauer) essen, wird sauer verstoffwechselt und lagert sich als Schlacken in unserem Körper ab. Diese Schlacken werden als ungewünschtes Übergewicht sichtbar.

„Es gibt keine dicken Menschen – nur verschlackte Menschen.“ (Florian Sauer) 

Besonders wenn unser Leben aufregend und hektisch ist und wir kräftemäßig gerade nicht ganz da sind, dann versuchen wir über das Essen die notwendige Energie zu bekommen. Wir essen zu viel, fühlen mitunter gar kein Sättigungsgefühl und brauchen immer und immer mehr Nahrung, um das energetische Loch in uns zu stopfen.

Dieses Loch in uns, das niedrige Energieniveau kann jedoch nur bedingt über die Nahrung ausgeglichen werden. Gesunde, vitalstoffreiche Lebens-Mittel sind definitiv wichtig für unsere körperliche und geistige Kraft. Denn unsere Zellen erneuern sich regelmäßig und das tun sie mit der stofflichen Nahrung, die wir unserem Organismus zuführen.

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Lebens-Mittel sind die Mittel zum Leben – wie der Treibstoff fürs Auto.

Dann gibt es da noch die geistige Nahrung, die wir unserem Körper zuführen. Stets und ständig bekommt unser Organismus geistige Nahrung zugeführt, die er aufnehmen, verarbeiten und verdauen muss. Diese Nahrung bekommt er nicht zwei- oder dreimal täglich. Nein, er bekommt jede Stunde, jede Minute gar jede Sekunde etwas zugeführt, das er verarbeiten darf (oder muss…)

Diese geistige Nahrung hat auf unser Körper-System einen enormen Einfluss. Ich kann mich noch so gesund ernähren und mich täglich sportlich betätigen. Doch wenn mein Tag durch Stress und Hektik sowie negative Gedanken gekennzeichnet ist, dann wird sich das früher oder später in meinem Körper als Übergewicht, Krankheiten oder Schmerzen manifestieren.

Es geht um die Geschichten, die wir uns immer wieder selber erzählen.

Sind die Dinge in Deinem Leben mühsam und anstrengend? Siehst Du das Leben als Kampf an? Misstraust Du anderen Menschen? Siehst Du die Schwächen bei Anderen und kritisiert sie dafür? Hast Du Angst aus Deiner gewohnten Umgebung auszubrechen und neue Dinge auszuprobieren?

Wir machen uns klein. Wir haben Angst Fehler zu machen. Wir haben Angst, nicht gut genug zu sein. Wir haben Angst, etwas zu verpassen. Wir trauen uns vieles nicht zu, denn die Anderen können das ja eh viel besser. Was ist, wenn ich das jetzt ausprobiere und dann scheitere? Dann werden die Anderen mich auslachen und als Loser ansehen.

Solche Gedanken blockieren uns, sie sind wie ein energetischer Staudamm in unserem Körper.

Solche Gedanken beeinflussen uns bewusst und unbewusst – und so auch die lebenserhaltenden, unbewussten Funktionen wie der Verdauung. So müssen wir uns (glücklicherweise) keine Gedanken darüber machen, dass wir atmen, unser Herz schlägt und das Mittagessen verdaut wird.

Wir können weder unserem Magen noch unserem Darm bewusst sagen, auf welche Art oder wie schnell sie verdauen sollen. Sie werden über das vegetative Nervensystem gesteuert, dass sich entweder im Sympathikus (Anspannungs-/ Aktivitätszustand) oder im Parasympathikus (Entspannungs-/ Regenerationszustand). Das passiert unbewusst, je nachdem in welchem Modus sich das Nervensystem befindet.

Wenn Du also nicht abnimmst oder stetig zunimmst (trotz gesunder Ernährung), solltest Du einerseits auf die stoffliche wie auch geistige Nahrung schauen, die Du Dir täglich zuführst.

Du erreichst und hältst Dein Wunschgewicht durch:

  • die richtige, nährstoffreiche Ernährung passend zu Deinem individuellen Ernährungstypen
  • bewusstes, achtsames Einnehmen Deiner Mahlzeiten mit positiven Gedanken
  • Verringerung Deines Stress-Levels, inklusive positivem Stress .. denn viel ist einfach viel, dem Körper ist es egal ob der Stress positiv oder negativ ist
  • regelmäßige Pausen und Regenerationsphasen für Deinen Körper (Meditation, TRE®-Zittern, Schlaf)
  • Auflösen von negativen, blockierenden Gedanken und Glaubenssätzen
  • basische (Fuß-) Bäder zum Entgiften und Entsäuern
  • regelmäßige sportliche Betätigung

Du hast Fragen? Anregungen? Oder siehst die Dinge anders und hast andere Erfahrungen gemacht? Super, schreib’ mir! Ich freue mich von Dir zu hören und von Deiner Geschichte zu lernen.

Luna Jalda Life Coach

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